Lösung · 10
3D-Druck für
Prototypen.
Von der Idee zum greifbaren Modell in Tagen. Kein Werkzeug, keine Mindestmenge — einfach iterieren, testen, verbessern.
Anwendungen
Welche Art Prototyp
brauchen Sie?
Funktionsprototyp
Teile, die tatsächlich eingebaut, getestet oder belastet werden. FDM in PETG oder ABS für mechanische Eigenschaften nah am Endmaterial.
Anschauungsmodell
Form und Ästhetik im Vordergrund. SLA für glatte Oberflächen und feine Details — ideal für Präsentationen, Messen und Kundengespräche.
Fit-&-Form-Prototyp
Prüfen ob Maße, Passungen und Verbindungen stimmen — bevor teure Serienteile oder Spritzgussformen beauftragt werden.
Iterationsprototyp
Version 1 drucken, testen, anpassen, Version 2 drucken. 3D-Druck macht schnelle Iterationszyklen ohne Mehrkosten pro Version möglich.
Verfahren
FDM oder SLA —
was passt zu Ihrem Prototyp?
Funktional & robust
- Bauvolumen bis 300 × 300 × 300 mm
- Technische Materialien: PETG, ABS, PC, TPU
- Günstig bei größeren Teilen
- Toleranz ± 0.2 mm
- Ideal für mechanische Tests
Feindetail & Oberfläche
- Schichtdicke 25 µm
- Glatte Oberfläche ohne Nacharbeit
- Toleranz ± 0.05 mm
- Ideal für Designmodelle & Passproben
- Bauvolumen bis 190 × 120 × 200 mm
Warum 3D-Druck?
3D-Druck schlägt
klassisches Prototyping.
statt 4–8 Wochen Vorlaufzeit bei konventioneller Fertigung
kein Fräsen, kein Spritzgusswerkzeug, keine Einrichtgebühren
Einzelstück so günstig wie eine Kleinserie — kein Mengendruck
Datei anpassen, neu drucken — jede Version zum gleichen Preis
FAQ
Häufige Fragen.
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Die Druckzeit hängt von Größe, Geometrie und Material ab — je nach Auftrag 2 bis 10 Werktage. Den genauen Zeitrahmen geben wir beim Angebot an. Wenn ein Termin drängt, sprechen Sie uns an — in vielen Fällen lässt sich etwas beschleunigen.
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Kommt auf den Zweck an. FDM ist günstiger, schneller und ideal für Form- und Passproben sowie funktionale Tests. SLA ist besser, wenn Oberflächenqualität, feine Details oder eine gute Optik für Präsentationen wichtig sind. Viele Projekte starten mit FDM für die ersten Iterationen und wechseln für den Abschlussmuster auf SLA.
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Ja, und dafür ist 3D-Druck gemacht. Keine Rüstkosten, keine Mindestmengen — jede Iteration ist genauso günstig wie die erste. Viele Kunden bestellen drei bis fünf Iterationen innerhalb einer Entwicklungsphase.
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Wir drucken und liefern — funktionale Tests führen wir nicht durch. Aber wir können auf Wunsch druckoptimierte Geometrien empfehlen, die das Testen erleichtern: Sollbruchstellen, trennbare Segmente, zugängliche Befestigungspunkte.
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STL, OBJ, STEP und 3MF sind problemlos verarbeitbar. STEP ist oft die beste Wahl, da die Geometrie verlustfrei übertragen wird. Wenn Sie nur eine Skizze oder Zeichnung haben, erstellt unser CAD-Service das druckfertige Modell.
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