Elektronikgehäuse
Maßgeschneiderte Gehäuse für Raspberry Pi, Arduino, ESP32, Relaisplatinen und Custom-PCBs. Mit Öffnungen für Ports, LEDs und Schalter nach Maß.
Lösung · 05
Gehäuse auf Maß, Halterungen die passen, Kabelmanagement das funktioniert. Kein Spritzgusswerkzeug, keine Mindestmenge — einfach drucken lassen.
Anwendungen
Von der Einzelanfertigung bis zur wiederholbaren Kleinserie.
Maßgeschneiderte Gehäuse für Raspberry Pi, Arduino, ESP32, Relaisplatinen und Custom-PCBs. Mit Öffnungen für Ports, LEDs und Schalter nach Maß.
Wandhalter, Clip-Systeme, Kabelkanäle und Durchführungen für sauberes Kabelmanagement im Schaltschrank, Labor oder Heimnetz.
Halterungen für Hutschiene (DIN 35) für Geräte ohne Standard-Befestigung. Passgenau für Relais, Klemmenblöcke oder eigene Platinen.
Präzise Halterungen für Sensoren, Kameras, Distanzmesser oder Displays — exakt positioniert und montagebereit.
Individuell beschriftete oder strukturierte Frontplatten für Schaltschränke, Racks und DIY-Synthesizer. Format und Öffnungen nach Wunsch.
Schnell iterieren: Gehäuseentwurf drucken, Hardware einbauen, testen, anpassen — innerhalb von Tagen statt Wochen.
Passgenauigkeit
Realistische Erwartungen — und wie wir damit umgehen.
Typische Abweichung in der horizontalen Ebene. Für Elektronikgehäuse empfehlen wir 0.3 mm Spaltmaß bei Steckverbindern und 0.2 mm bei Passbohrungen.
Schichtweiser Aufbau liefert in Z etwas weniger Abweichung als XY. Wandstärken unter 1.2 mm vermeiden — sonst wird das Teil brüchig.
Bei 0.4 mm Düse: Wände sollten mindestens 1.2 mm stark sein (= 3 Perimeter) für ausreichende Stabilität. Stege und Rippen ab 1.0 mm möglich.
Für wiederholt verschraubte Gehäuse empfehlen wir Wärme-Einpressinserts (z.B. Ruthex M3). Wir können die Bohrungen passend vordrucken.
Tipp: Schick uns deine PCB-Maße oder einen DXF-Export — wir konstruieren das Gehäuse passgenau darum herum via CAD-Service.
FAQ
Das hängt vom Material ab. PLA wird schon ab 60 °C weich und ist für Gehäuse mit Wärmequellen ungeeignet. PETG hält bis ca. 80 °C, ABS und ASA bis ca. 100 °C. Für Gehäuse direkt an Prozessoren, Netzteilen oder in warmen Einbausituationen empfehlen wir ASA oder ABS.
Ja. Bei der Konstruktion berücksichtigen wir die nötigen Toleranzen für Presspassungen und Spielpassungen. Für sicherere Ergebnisse drucken wir auf Wunsch zuerst einen günstigen Testdruck in PLA zur Passprobe, bevor das finale Material gedruckt wird.
Für funktionale Gehäuse mit guten mechanischen Eigenschaften ist FDM in PETG oder ASA meist die richtige Wahl. SLA eignet sich für sichtbare Frontblenden mit feinen Beschriftungen, Rasterstrukturen oder wenn eine sehr glatte Oberfläche ohne Schichtlinien gewünscht ist.
Ja. Für Kleinserien bis etwa 50 Stück ist 3D-Druck wirtschaftlich sinnvoll — keine Werkzeugkosten, keine Mindestabnahme. Ab größeren Stückzahlen lohnt sich ein Gespräch über alternative Fertigungsverfahren wie Spritzguss.
Ja, Gewindeeinsätze (z.B. M3-Einpressmuttern) können nach dem Druck mit einem Lötkolben eingedrückt werden. Wir können das auf Wunsch übernehmen. Bitte bei der Bestellung angeben, damit wir die Löcher entsprechend dimensionieren.
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